So gut ist OnPage Zoom!

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OnPage.org hat mit OnPage Zoom! ein Tool geschaffen mit dem Webmaster schnell und einfach Ihre eigene Homepage bzw. den eigenen Online-Shop suchmaschinenfit machen können. Wer über die organische Suche der Suchmaschinen Traffic erhalten möchte, der sollte seine Onlinepräsenz dahingehend optimieren, dass die eigenen Inhalte von der Suchmaschine optimal interpretiert und verarbeitet werden können. Vielen Webmastern fällt diese Optimierung sehr schwer, da Ihnen das Know-how fehlt und viele technischen Optimierungen zu komplex sind um sich intensiver mit diesen zu beschäftigen. Mit OnPage Zoom! bekommen Webmaster ein Tool an die Hand, welches Potentiale und Schwachstellen aufzeigt und zugleich Tipps gibt, wie die eigene Internetpräsenz zukünftig noch verbessert werden kann. Bei dem Tool OnPage Zoom! handelt es sich um eine Verbesserung des bisherigen Tools von OnPage.org.

Im Folgenden findest du eine Auflistung der Kostenstruktur:

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Das Dashboard
Im Dashboard erhält man alle wichtigen Informationen des eigenen Projekts (welches angelegt wurde) auf einen Blick. Hier werden bereits Keyword-Rankings angezeigt und vor allem erhält man hier den aktuellen Status des Projekts aufgeteilt in:

• Einfache Optimierungsfaktoren
• Mittelschwere Optimierungsfaktoren
• Fortgeschrittene Optimierungsfaktoren
• Experten Optimierungsfaktoren

Jede dieser Optimierungskategorien erhält eigene Optimierungsfaktoren, deren Status bereits im Dashboard abgelesen werden können. Besonders hilfreich sind hierbei die Farben, sodass sehr schnell ermittelt werden kann, welcher bereits als nächstes abgearbeitet werden sollte. Für Webmaster, deren SEO Know-how noch begrenzt ist, sind die Einteilungen der Optimierungskategorien besonders hilfreich, da sie so leichter abschätzen können, wie aufwändig welche Maßnahme ist. Des Weiteren werden die einzelnen Faktoren sogar noch geclustert, sodass der Webmaster weiß, welche Abteilung für welchen Faktor zuständig ist. Ist dieser Faktor zum Beispiel eher redaktionell, oder wird IT-Know dafür benötigt? Diese Anforderungen können auch im Dashboard abgelesen werden.

Die Navigation und der Aufbau des Tools
Die Navigation besteht aus jeweils acht verschiedenen Bereichen:

  • Monitoring
  • Meta / Head
  • Inhalt / Body
  • Links
  • Architektur
  • Technik
  • Werkzeuge
  • Einstellungen

Jeder dieser Bereiche ist in mehrere Unterbereiche eingeteilt.

Der Bereich Monitoring
Im Bereich Monitoring findet man alles, was unter konstanter Beobachtung stehen sollte. Dazu gehören die eigenen Keywords, die Wettbewerber, die eigene Technik (Server) und auch die Erwähnungen im Web.

Unter „Keywords“ werden alle Keywords aufgelistet, zu denen die eigenen Inhalte im Web (Google) gefunden werden. Hierbei handelt es sich um die Top100 Ergebnisse von Google im ausgewählten Länder-Suchmaschinenindex Deutschland. Besonders interessant ist, dass hier nicht nur die einzelnen Keywords aufgelistet werden (incl. der Entwicklung), sondern man auch jedes Keyword genauer analysieren kann. So ist es möglich durch einen Klick auf das entsprechende Keyword eine Infoseite zu erhalten, auf der die Top100 Dokumente zu dem Keyword im Google Index angezeigt werden. Des Weiteren erhält man Informationen über die „Terme im Title“, die „Termkombinationen im Title“, „Potentielle Relevanzindikatioren“ und eine Clusterung nach Top-Level-Domains. Auch kann bereits aus dieser Infoseite heraus eine WDF*IDF Analyse gestartet werden um zu diesem Keyword zukünftig noch besser gefunden zu werden. Mit wenigen Klicks kannst du ein Keyword hinzufügen, oder aber auch eine ganze Liste hochladen.

Diese Angaben innerhalb des Tools müssen noch einmal besonders hervorgehoben werden, da es sich bei diesen um wichtige Faktoren und Funktionen eine zukünftig erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung handelt. OnPage Zoom! legt sehr viel Wert auf Zusammenhänge, Terme und Gewichtungen, sodass mit diesem Tool eine sehr nachhaltige Suchmaschinenoptimierung möglich ist.

Unter „Wettbewerber“ können KPIs (unter anderem auch Social-Media KPIs) verglichen werden. So ist es möglich durch Auswahl einer bestimmten KPI die eigene Performance und die des Wettbewerbers in Bezug auf die KPI zu vergleichen.

Zur Auswahl stehen:

  • Facebook Likes / Shares / Kommentare (jeweils separat anwählbare KPIs)
  • Twitter Tweets
  • Google PageRank
  • Google +1s
  • Domain Popularität
  • Link Popularität
  • Moz Rank
  • Moz Domain Authority
  • Alexa Rank

Unter „Server“ können Informationen bzgl. der eigene Performance der Website abgelesen werden. Hier findet man u.a. Angaben zu Statuscode und Ladezeiten.

Unter „Mentions“ können Erwähnungen aufgezeigt werden, sodass man als Webmaster immer optimal informiert ist, wo der eigene Brand in den Medien erwähnt wird. Hierzu zählen u.a. die Bereiche Social Media, Blogs oder auch andere Websites.

Der Bereich „Meta / Head“
Im Bereich Meta / Head finden Webmaster Angaben zu: Titles, Beschreibungen, Canonicals, Robots Attribut, Mime Types, Sprache, Autorenverknüpfung und Übersetzung.

Unter „Titles“ finden Webmaster eine genauere Analyse der jeweiligen Title der Dokumente. Da der Title zu den wichtigsten SEO-Onpage Faktoren gehört, sollten Webmaster vor allem darauf achten, dass diese richtig benannt werden und dass die maximale Zeichenanzahl nicht überschritten wird. Hierzu findet man eine detaillierte Analyse, bei der auch wieder Probleme farblich hervorgehoben werden. Da Titles immer individuell definiert werden sollten, finden Webmaster auch Analysen bzgl. der Mehrfachnutzung von Titles.

Ähnliche Analysen findet man auch unter „Beschreibungen“. Hier werden die Descriptions der Internetpräsenz hinsichtlich Länge und Mehrfachnutzung analysiert.

Eine der wichtigsten Analysen findet man unter „Robots-Attribut“. Hier finden Webmaster eine Analyse, welche Angaben die Suchmaschinencrawler erhalten wenn es darum geht Links zu folgen bzw. Dokumente in den Suchmaschinenindex aufzunehmen.

Analysiert werden hierbei:

  • Index, follow
  • Index, nofollow
  • Noindex, follow
  • Nofollow, Noindex
  • Nicht gesetzt


Unter „Mime Types“ findet man eine Auflistung der Mime-Types. Aus SEO Sicht ist es sinnvoll den Suchmaschinencrawler den Mime Type via Header zu übergeben, sodass sie leichter erkennen können um welche Art Dokument es sich während des Crawlings handelt.

Damit die Inhalte leichter einer Sprache zugeodnet werden können und diese somit auch korrekt indexiert werden können, sollte der Suchmaschine ein Hinweis gegeben werden um welche Sprache es sich in dem jeweiligen Dokument handelt. Onpage Zoom analysiert hierbei, ob die Sprache in den Meta-Angaben angegeben wurde, oder im Header übermittelt wird.

Auch wenn nicht mehr so relevant wie noch vor ein paar Monaten: Die Autorenverknüpfung. OnPage Zoom! analysiert auf welchen Seiten das Authorship-Markup genutzt wird, sodass Webmaster leichter erkennen können, inwieweit die Inhalte mit einem Google+ Konto verknüpft werden.

Es gibt Übersetzungen auf der eigenen Internetpräsenz? Seit Neuestem prüft OnPage Zoom! inwieweit Übersetzungen auf der Website vorhanden sind und prüft zugleich auch deren Statuscodes. So ist mit nur wenigen Klicks direkt ersichtlich, inwieweit Übersetzungen erkannt werden und ob diese für die Leser und auch für die Suchmaschinencrawler erreichbar sind.

Der Bereich Inhalt / Body
Nicht nur technische Auszeichnungen und Angaben spielen im Bereich SEO eine große Rolle, sondern natürlich auch die Inhalte wie beispielsweise Texte und Bilder. In dem Bereich „Inhalt / Body“ werden genau diese Inhalte genauer analysiert, mit dem Ziel, dass die Suchmaschinencrawler diese optimal interpretieren können.

Unter „Überschriften“ wird die Struktur der Texte genauer analysiert. Ein optimaler Text besitzt eine Überschrift und mehrere Unterüberschriften, sodass sowohl für die Suchmaschine als auch für die Leser eine Struktur erkennbar ist und der Text leichter und flüssiger gelesen werden kann. Diese Überschriften werden im HTML ausgezeichnet und sollten natürlich wie Titles und Descriptions unique sein. In diesem Bereich werden die einzelnen Überschriften der Dokumente geprüft. Vor allem wird geprüft welche genutzt werden und inwieweit sich diese voneinander unterscheiden.

Ein meiner Meinung nach besonderes Feature findet man unter: „Wort-Statistiken“. In diesem Bereich können Webmaster erkennen, wie viele Wörter in dem jeweiligen Dokument verwendet werden, wie viele unterschiedliche Wörter dabei genutzt werden und wie das Verhältnis von „Code-to-Content“ ist. Diese Angaben sind besonders nützlich um „Thin-Content“ zu identifizieren, also Dokumente, die in den Index aufgenommen werden, aber aufgrund ihres mangelnden Inhalts sowohl Suchmaschinen als auch Lesern keinen Mehrwert bieten können. Thin-Content wird häufig in einem Atemzug mit dem Panda Update genannt, daher sollten Webmaster überprüfen, inwieweit es sich bei den eigenen Inhalten um mehrwerthaltige handelt.

Ein häufiges Problem bei größeren Websites stellt das Thema „Duplicate Content“ dar. Inhalte, die sich sehr ähnlich sind, können Rankingprobleme verursachen, was mit der Analyse unter „Duplicate Content“ verhindert werden kann. Hier werden nicht nur Content-Duplikate aufgelistet, sondern auch doppelte Angaben von Titles, Descriptions und sehr ähnlichen Inhalten (Near Duplicate Content).

Einzigartige Inhalte sind für die Suchmaschine ein sehr wichtiges Relevanzkriterien bei der Beurteilung von Qualität und Inhalt. Aus diesem Grund liefert OnPage Zoom! auch die Möglichkeit WDF*IDF Analysen durchzuführen um Dokumente miteinander zu vergleichen und besonders relevante Terme für den eigenen Text zu ermitteln. Mit Hilfe der WDF*IDF Analyse können Terme und Verhältnisse identifiziert werden, die erfolgreiche Websites zu einem Keyword deiner Wahl nutzen. Diese Analysen helfen dabei Inhalte zu erstellen, die so einzigartig und relevant sind, dass diese von der Suchmaschine auf den vorderen Plätzen gelistet werden.

Doch nicht nur Text zählt zu den Inhalten, die sowohl den Suchmaschinen, als auch den Lesern Mehrwert bieten, sondern auch Bilder. Bilder bieten eine gute Möglichkeit über die Suchmaschine zielgruppenrelevanten Traffic zu erhalten und auch Bilder können suchmaschinenfreundlich ausgezeichnet werden. Damit die Suchmaschine leichter erkennen kann, um welchen Inhalt es sich auf dem Bild handelt, werden sogenannte Alt-Attribute genutzt um den Inhalt des Bildes im Quelltext zu beschreiben. Wenn diese Alt-Attribute fehlen, dann fällt es der Suchmaschine schwerer zu entscheiden, zu welchen Suchanfragen das Bild erscheinen soll.

Zusätzlich zu den Alt-Attribut Informationen, erhalten Webmaster noch Analysen wie viele Bilder überhaupt gefunden wurden und welche Statuscode diese besitzen.

Einer der wichtigsten Bereiche des Tools findet man unter „Anzahl Links„. Hier wird die interne Verlinkung genauer betrachtet und es wird geprüft, welche Dokumente wie viel ausgehende Links besitzen.

Auch hier werden mit einem Klick auf den entsprechenden Balken alle Dokumente incl. deren Anzahl an ausgehenden Links angezeigt.

Zu guter Letzt findet man in dem Bereich „Inhalt / Body“ noch ein sehr praktisches Tool, welches einem die Crawling und Analyse-Arbeit erleichtert. Das Snippet Tracking. Mit Hilfe des Snippet-Trackings kann geprüft werden, inwieweit ein selbst definierter Code-Schnipsel erfolgreich auf den eigenen Seiten implementiert wurde.


Für Google Adsense und Google Analytics sind auch Extraeinstellungen möglich.

Der Bereich „Links“
Da die interne Verlinkung mit zu den wichtigsten Onpage-Faktoren gehört, findet man in OnPage Zoom! einen eigenen Bereich für diese.

Unter „Linktexte“ findet man eine detaillierte Analyse, ob ein interner Keywordfokus gelegt wurde (welches Dokument soll zu welchem Keyword ranken und inwieweit wurde die interne Verlinkung in dem Bezug berücksichtigt), Statistiken über genutzte Linktexte und Details zu den einzelnen Verlinkungen. So ist es möglich zu erkennen, ob auf der Internetpräsenz die richtigen internen Schwerpunkte gesetzt wurden.


Doch die interne Verlinkung besteht aus noch mehr Faktoren, als nur aus den internen Anchortexte. Es geht hierbei nicht nur um Keywords, sondern auch um relative und absolute Verlinkungen und ob intern mit follow oder nofollow verlinkt wurde. Auch diese Auszeichnungen werden von Onpage Zoom! geprüft und übersichtlich dargestellt. Da in den meisten Fällen intern stets mit follow verlinkt werden sollte und Inhalte durch absolute Links leichter crawlbar sind, handelt es sich um wichtige Analysen, deren Ergebnisse bei der Onpage-Optimierung eine große Rolle spielen.

 

 

Um einen optimalen Überblick über die internen Verlinkungen zu erhalten, findet man unter „Domains“ noch eine Auflistung der Domains, auf die von der eigenen Internetpräsenz verlinkt wird. Diese Ergebnisse sind übersichtlich geclustert, sodass man auf einen Blick erkennen kann, auf welche externen Domains verlinkt wird.

Zu guter Letzt können Webmaster unter Hierarchie-Links analysieren, inwieweit die eigene Website über die interne Verlinkung strukturiert wurde. Wird der eigene Ordner verlinkt? Wird das direkte Elternverzeichnis verlinkt? Werden alle Elternverzeichnisse verlinkt? Wird sein Ordner und alle Elternverzeichnisse verlinkt? Auch hier sind die entsprechenden Elemente wieder direkt anklickbar, sodass sehr leicht analysiert werden kann, wo es Schwachstellen bei der internen Verlinkung gibt.


Der Bereich Architektur
Kommen wir nun zu den Bereichen, die im Bereich SEO Onpage-Optimierung aus den bereits vorhandenen 95% die 100% machen. Der Bereich „Architektur“. Dieser Bereich gehört schon zu den technischeren Bereichen. Hier werden unter „Statuscodes“ die verschiedenen Statuscodes  der Onlinepräsenz geprüft. So findet findet man hier eine detaillierte Analyse der Statuscodes zu:

  • Generelle Erreichbarkeit des jeweiligen Dokuments
  • Weiterleitungssziele
  • Canonicals
  • Sitemap.xml Inhalte

 

Da Weiterleitungsketten stets vermieden werden sollten und es darum geht sowohl der Suchmaschine als auch den Lesern erreichbare Dokumente zur Verfügung zu stellen, wird diese Erreichbarkeit der einzelnen Dokumente geprüft.

Unter „URLs“ werden den einzelnen URLs die volle Aufmerksamkeit geschenkt. Hier wird analysiert, wie lang die verschiedenen URLs sind, ob und wie viele Get-Paramter genutzt werden, inwieweit der Dateiname korrekt gewählt wurde und in wie viele Ebenen diese URLs zu finden sind. Diese Analyse hilft Webmastern dabei die Crawlability der eigenen Internetseite bzw. des eigenen Webshops zu optimieren.


Eine weitere Kategorie im Bereich Architektur lautet „OPR Verteilung„. OPR ist ein Akronym für Onpage Rank und ist ein von OnPage.org entwickelter Wert, welcher die Stärke einer Seite innerhalb der Websitearchitektur misst. Dokumente innerhalb der Website werden dabei hinsichtlich verschiedener Website-Architektur Faktoren miteinander vergleichen. Je höher der OPR Wert, desto wertvoller ist die Seite im Gesamtgefüge der Website-Architektur.

Einer der schwierigsten Aufgaben im Bereich SEO ist die Visualisierung der internen Verlinkung. OnPage.org ist sich dieser Herausforderung bewusst und hat mit dem Visualizer eine Möglichkeit geschaffen, die interne Verlinkung der Seite darzustellen. Es handelt sich dabei nicht um eine statische Visualisierung, sondern es ist möglich nur bestimmte Bereiche der Seite visualisieren zu lassen. So kann beispielsweise nach ein bestimmtes Dokument gesucht werden, oder aber auch Wildcards genutzt werden.

Um den Bereich Website-Architektur vollständig abzurunden, bietet Onpage Zoom! mit dem Funktionen „Klick Pfad Länge“ und „Verwaiste Seiten“ Möglichkeiten die interne Verlinkung noch detaillierter zu analysieren. Seiten, die intern schlecht verlinkt sind, erhalten nicht nur weniger wichtigen Linkjuice, sondern können auch von den Suchmaschinencrawlern schlechter gecrawlt werden. Um dieser Problematik entgegenzuwirken können Webmaster mit diesen Funktionen Dokumente finden, die nur über sehr viele Ebenen erreicht werden können. Auch Dokumente, die intern kaum bzw. selten verlinkt sind, können sehr leicht ermittelt werden.

Der Bereich „Technik“
Webmaster, die technisch begabter sind, finden viele relevante SEO Onpage-Faktoren in dem Bereich „Technik“. Hierbei spielen vor allem Ladezeiten, Anweisungen in der robots.txt und Sitemaps eine Rolle.

Performance spielt nicht nur im Bereich der Usability eine große Rolle, sondern ist mittlerweile auch ein bestätigter Rankingfakor. Websites und Online Shops, die überdurchschnittlich lange Ladezeiten aufweisen, haben häufig das Problem, dass User und auch potentielle Kunden die Seiten verlassen und sich schnell nach einer Alternative umsehen. Aus diesem Grund bietet OnPage Zoom! unter „Performance“ detaillierte Einblicke in den Bereich Ladezeiten. Hier wird zudem noch zwischen den folgenden Ladezeiten und Techniken unterschieden:

  • Antwortzeiten
  • Kompressionen
  • Type to fist byte
  • Dateigröße

 

Cookie-Nutzung, JavaScript und CSS können dafür sorgen, dass die Performance der Website leidet, was lange Ladezeiten zur Folge hat. Um die Website in Zukunft performanter zu machen, können mit Hilfe der OnPage Zoom! Tools zu ladende Ressourcen wie „Cookies„, „Javascript“ und „CSS“ analysiert werden um diese später zu komprimieren, oder auch auszulagern.

Webmaster, die Inhalte wie .pdf Dateien von den Suchmaschinen nicht indexieren lassen wollen, nutzen meist die robots.txt um Inhalte für die Suchmaschinencrawler zu sperren. Wenn die Anweisungen in der robots.txt nicht korrekt sind, dann hat das zur Folge dass möglicherweise relevante Inhalte von den Suchmaschinencrawlern nicht korrekt ausgelesen werden können und diese somit nicht, unvollständig, oder falsch in den Suchmaschinenindex aufgenommen werden. Unter „robots.txt“ können Webmaster prüfen, welche Inhalte durch die robots.txt blockiert werden.

Inhalte, die Webmastern besonders wichtig sind, sollten in einer Sitemap angegeben werden, welche in den Google Webmaster Tools eingereicht wird und in der robots.txt angegeben wird. Unter „Sitemaps“ finden Webmaster Informationen zu:

  • Sitemap XML Verwendung
  • Priorität
  • Frequenz
  • Letzte Änderungen
  • Seiten ohne Links
  • Status Codes

Der Bereich „Werkzeuge“

Inspektor
Der Inspektor ist ein Tool, mit dem ausgewählte Dokumente in sehr kurzer Zeit analysiert werden können. Hierbei werden relevante SEO OnPage-Faktoren geprüft, sodass Webmaster in kurzer Zeit prüfen können, ob ein Dokument suchmaschinenfreundlich gestaltet wurde.

Focus
Mit dem Werkzeug „Focus“ stellt OnPage Zoom! Webmastern ein Tool zur SEO Sofort-Analyse zur Verfügung. Der Fokus wird dabei, wie der Name schon sagt, auf möglichst viele relevante SEO-Informationen gelegt. So ist möglich mit diesem in wenigen Sekunden Schwächen und Potentiale des Dokuments zu identifizieren um dieses so noch weiter zu verbessern. Praktischerweise werden diese Informationen geclustert, sodass Webmaster schnell entscheiden können, welche Bereiche sie analysieren möchten.

 

WDF*IDF
Auch unter „Werkzeug“ ist noch einmal WDF*IDF erreichbar (siehe: Bereich „Inhalt / Body“)

Der Bereich Einstellungen
Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:

  • Crawler Einstellungen
    Grundeinstellungen, Erweiterte Einstellungen, Einstellungen testen
  • Zugriffsrechte
  • Eigene Snippets
  • Keywords
  • Wettbewerber
  • Seiten-Authentifizierung
  • Projekte löschen

Fazit: Das OnPage.org Tool „OnPage Zoom!“ ist ein sehr leistungsstarkes SEO Tool, welches nicht nur sehr flexibel ist, sondern auch vor allem durch qualitativ hochwertige und tiefgehende Funktionen überzeugt. An dieser Stelle möchte ich noch einmal die technische Qualität hervorheben, die sehr überzeugt. OnPage Zoom! ist vor allem für größere Websites und Online-Shops sehr geeignet, da viel Wert auf Verhältnisse, Cluster und technische Details gelegt wird. An dieser Stelle sollte zudem auch noch mal der technische Fortschritt des Tools hervorgehoben werden. Suchmaschinenoptimierung wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Keywords, so wie man sie bisher kennt, werden zukünftig eine geringere Rolle spielen und Terme und Intentionen werden immer wichtiger werden. OnPage Zoom! ist sich dieser Entwicklung bewusst und hat daher Funktionen und Werkzeuge entwickelt, mit deinen eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung möglich ist.

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Kevin Jackowski

Kevin Jackowski

Kevin Jackowski ist Online Marketing Experte und Gründer des Portals OnlineMarketingEinstieg.de. Er ist Fachautor, Mitglied im XOVI Expertenrat, Speaker und hält eigene SEO Seminare.
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