156 strategische Online Marketing Fragen

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Du möchtest mit deinem Online-Projekt dauerhaft erfolgreich bleiben? Das ist nicht allzu einfach, vor allem, wenn man bedenkt, dass es sehr viele verschiedene Online Marketing Disziplinen gibt, in denen man optimieren kann und sollte. Aus diesem Grund entstand dieser Artikel, der dir Denkanstöße liefern soll, worauf du bei deiner Strategie unbedingt achten solltest. Viel Spaß mit den Fragen, die du dir selber beantworten solltest. Falls du das mal nicht können solltest, findest du unter der Frage wichtige Tipps und Hinweise.

Inhaltsverzeichnis

Suchmaschinenoptimierung
Social Media Marketing
E-Mail Marketing
Content Marketing
Afilliate Marketing
Suchmaschinenwerbung

Suchmaschinenoptimierung

  1. Wird die robots.txt genutzt?
    Nutzt du auf deiner Seite die robots.txt? Mit der robots.txt kannst du den Suchmaschinen relevante Hinweise geben, welche Inhalte sie crawlen sollen und welche nicht. Zudem kannst du in dieser auf die Sitemap aufmerksam machen, sodass der Crawler diese schneller finden und bearbeiten kann. Weitere Hinweise zum Thema robots.txt findest du in dem Artikel “Technisches SEO – Verstehen, wie die Suchmaschine arbeitet“.
  2. Werden die Webmaster Tools genutzt?
    Die Webmaster Tools geben wichtige Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Hier erfährst du relevante Informationen wie die Suchmaschine deine Seiten interpretiert und wo es noch Optimierungspotentiale gibt. Eine gute Einführung in das Thema Webmaster Tools findest du bei den SEO-Trainees.
  3. Werden Paginierungen korrekt ausgezeichnet?
    Paginierungen können den Suchmaschinencrawlern oft Probleme bereiten, vor allem, wenn Seiten in tieferen Ebenen liegen. Hierbei sollten die Attribute rel=”prev” und rel=”next” genutzt werden. Eine ausführliche Erklärung zu diesem Thema findest du auf Sistrix.de.
  4. Wie hoch ist der Bildertraffic?
    Als SEO wirst du vorwiegend deinen Fokus auf den organischen Traffic gelegt haben und Keywords im Blick haben. Dennoch solltest du nicht den Bildertraffic ausser Acht lassen, denn auch über diesen kannst du sehr viel zielgruppenrelevanten Traffic generieren. Hier findest du einen sehr ausführlichen Artikel zum Thema “Bilder SEO” von Martin Mißfeldt.
  5. Werden Canonicals genutzt?
    Seiten, zu denen es mehrerer Versionen gibt, sollten mit Canonicals ausgezeichnet werden, damit nur der wichtigste Inhalt in den Index aufgenommen wird und so duplicate content vermieden wird. Auch sollten Canonicals auf Seiten gesetzt werden, zu denen es kein ähnliche Version gibt. In diesem Fall sollte das Canonical “auf sich selbst zeigen”. Nutzt du Canonicals?
  6. Werden Alerts genutzt?
    Seien es Alerts zu Keywords, Sichtbarkeit, oder auch Brand-Mentions. Alerts erleichtern die Arbeit ungemein. Aus diesem Grund solltest du dir Alerts einrichten. Google Alerts kannst du übrigens hier einstellen: Zu den Google Alerts
  7. Werden relevante Seiten intern verlinkt?
    Einer der wichtigsten Onpage-Faktoren ist die interne Verlinkung. Mit dieser kannst du Inhalte auf deiner Seite priorisieren und erleichterst den Suchmaschinencrawlern die Arbeit. Einen sehr ausführlichen Artikel zum Thema “Interne Verlinkung” findest du auf Seokratie.de.
  8. Wird auf Weiterleitungsketten verzichtet?
    Weiterleitungsketten sind für den Suchmaschinencrawler problematisch, daher sollte auf diese verzichtet werden. Sollte es zu Weiterleitungsketten kommen, dann achte darauf, dass diese “unterbunden” werden und leite gleich auf das entsprechende Linkziel weiter (nicht vergessen Statuscode 301 bei Linkjuiceweitergabe verwenden).
  9. Werden intern sinnvolle Anchortexte genutzt?
    Interne Anchortexte spielen in der internen Verlinkung auch eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund vermeide Anchortexte wie “Hier” und “Jetzt lesen”, sondern nutze sinnvolle Anchortexte mit relevanten Keywords.
  10. Sind alle wichtigen Seiten crawlbar?
    Eine schlechte interne Verlinkung, eine schlechte Paginierung, die Nutzung von Javascript und andere Faktoren können dafür sorgen, dass relevante Seiten nicht gecrawlt werden. Aus diesem Grund solltest du darauf achten, dass der Suchmaschinencrawler auch wirklich die Seiten crawlen und interpretieren kann, die für dich wichtig sind.
  11. Geben Seiten einen Soft 404 Status aus?
    Soft 404 sind aus Suchmaschinensicht schlecht, da es sich eigentlich um eine 404 Seite handelt, diese jedoch einen 200er Status ausgibt. Wichtig ist, dass darauf geachtet wird, dass korrekte Statuscodes für die jeweiligen Seiten genutzt werden.
  12. Werden Seiten mit dem Statuscode 301 weitergeleitet?
    Alte Inhalte, die unter einer neuen URL zu finden sind, müssen weitergeleitet werden. Damit wichtiger Linkjuice auch weitergegeben wird, muss es sich bei den Weiterleitungen um 301 Weiterleitungen handeln. Achte aus diesem Grund darauf, dass du die richtigen Weiterleitungs-Statuscodes nutzt.
  13. Sind Titles und Descriptions einzigartig?
    Titles und Descriptions sollten stets einzigartig sein. Aus diesem Grund nutze die Power der wichtigen Onpage-Faktoren und nutze einzigartige Titles und Descriptions auf deinen Seite, die relevante Keywords enthalten.
  14. Enthalten Titles, URLs, Descriptions und Überschriften die wichtigen Keywords?
    Vor allem bei den Standard-Onpage Faktoren solltest du dir Mühe geben, denn diese sind auch Suchmaschinensicht sehr wichtig. Aus diesem Grund nutze das Potential dieser Faktoren und sorge dafür, dass diese die wichtigsten Keywords enthalten.
  15. Werden sprechende URLs genutzt?
    URLs sollten suchmaschinenfreundlich gestaltet werden, was bedeutet, dass diese möglichst sprechend sein sollten und dass auf Parameter verzichtet wird. Sprechende URLs geben dir zusätzlich die Möglichkeit Keywords in diesen unterzubringen.
  16. Werden semantische Auszeichnungen genutzt?
    Semantische Markups sind sinnvoll um der Suchmaschine mitzuteilen, um welche Inhalte es sich genau handelt.
    Ein weiterer Bonus ist, dass diese für Rich Snippets sorgen können. Was genau mit den semantischen Auszeichnungen gemeint ist, kannst du in diesem Artikel von Onpage.org nachlesen.
  17. Wird intern nur mit follow verlinkt?
    Intern sollte stets mit follow verlinkt werden. Aus diesem Grund achte darauf, dass intern korrekt verlinkt wird.
  18. Wie sieht das Verhältnis von Follow/Nofollow Backlinks im eigenen Linkprofil aus?
    SEOs müssen natürlich auch stets das eigene Backlinkprofil im Blick haben. Aus diesem Grund solltest du vor allem auch das Verhältnis von Follow/NoFollow im Auge behalten. Björn Tantau hält ein Verhältnis von Follow/Nofollow von 70-90 % (Follow) für angebracht. Zum Artikel von Björn Tantau.
  19. Wie sieht das Verhältnis von Startseitenlinks und Deeplinks aus?
    Verhältnisse spielen im Bereich SEO eine wichtige Rolle. Du solltest auch im Blick haben, wie das Verhältnis von Startseitenlinks zu Deeplinks aussieht. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich um ein natürlich Verhältnis handelt.
  20. Werden bei den Backlinks harte Anchortexte genutzt?
    Seit dem Pinguin-Update sollte man die Anchortexte der eigenen Backlinks im Auge behalten. Stark keywordhaltige Anchortexte sind mittlerweile sehr problematisch geworden. Falls festgestellt wird, dass Webaster sehr “hart” auf die eigene Seite verlinken, dann sollten man diese bitten, den Anchortext zu ändern.
  21. Gibt es doppelte Inhalte auf der Seite?
    Doppelte Inhalte stellen aus SEO-Sicht ein Problem dar. Häufig sind es Produktbeschreibungen, oder auch Umstellungen von nichtwww auf www. Achte darauf, dass du keine doppelten Inhalte indexieren lässt, alleine schon aus dem Grund, dass du nur ein eingeschränkter Crawling- und Indexbudget besitzt.
  22. Werden alle relevanten Seiten indexiert?
    Nicht alle Seiten sind immer gleich relevant. Hast du schon einmal nachgeschaut, ob sich deine relevanten Seiten auch wirklich im (richtigen) Google Index befinden? Falls nicht, kannst du das jetzt mit der Site-Abfrage nachholen. Gibt einfach site:deinedomain.de (ohne das www) in das Suchfeld ein und schaue nach, welche Inhalte indexiert wurden.
  23. Werden bei Bildern Alt-Tags genutzt?
    Suchmaschinencrawler können nicht sehen, was sich genau auf den Bildern befindet. Da allerdings Bilder auch eine wichtige Rolle im Bereich SEO spielen, kann man sogenannte Alt-Tags nutzen, um zu beschreiben, was auf dem Bild zu sehen ist. Searchmetrics hat dazu eine Anleitung geschrieben.
  24. Werden Sitemaps genutzt?
    Sitemaps sollten dem Suchmaschinencrawler die Arbeit erleichtert und dafür sorgen, dass relevante Inhalte gecrawlt, interpretiert und indexiert werden. Nutzt du Sitemaps? Falls nicht, solltest du Sitemaps erstellen (eine Sitemap darf bis zu 50.000 URLs enthalten und 50MB groß sein). Diese kannst du in der robots.txt angeben und auch in den Webmaster Tools einreichen. Du kannst Sitemaps auch beispielsweise für Bilder und Videos verwenden.
  25. Besitzen alle Seiten einen korrekten Statuscode?
    Achte darauf, dass deine Seiten die richtigen Statuscodes besitzen. Auf Wikipedia findest du eine ausführliche Erkärung.
  26. Gibt es eine mobile Version der Website?
    Als SEO musst du auch darauf achten, dass du den Bereich “Mobile” abdeckst. Aus diesem Grund musst du dir überlegen, welche “Mobile Lösung” am sinnvollsten ist. Google empfiehlt eine responsive Lösung, falls du eine andere Lösung, wie beispielsweise Subdomains nutzen möchtest, dann achte darauf, dass keine doppelte Inhalte entstehen.
  27. Sind die Inhalte der Seite auch in anderen Sprachen vorhanden?
    Viele Seiten sind heutzutage mehrsprachig, was auch SEO-Sicht eine kleine Herausforderung darstellt, vor allem, wenn man die Inhalte geographisch korrekt zuordnen möchte. Auch hier findest du einen sehr ausführlichen und gelungenen Artikel zu diesem Thema bei den SEO-Trainees.
  28. Werden bestmöglich Ressourcen beim Laden der Seite gespart?
    “Je länger die Seite lädt, desto höher die Chance, dass Nutzer abspringen”. Diesen Satz hört man sehr häufig und Tests haben ergeben, dass hohe Ladezeiten eher dafür sorgen, dass Nutzer die Seite wieder verlassen. Wenn deine Ladezeiten zu hoch sind, dann solltest du dafür sorgen, dass möglichst wenig Ressourcen geladen werden müssen. In dem Artikel “SEO der Zukunft” findest du Tipps dazu.
  29. Welche Keywords generieren zielgruppenrelevaten Traffic?
    Nicht alle Keywords sind gleich wichtig. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle wie beispielsweise das Suchvolumen, der Wettbewerb, oder natürlich auch die Zielgruppenrelevanz und Conversionchance. Weißt du, welche Keywords dir zielgruppenrelevanten Traffic liefern? Falls nicht, dann monitor diese besonders.
  30. Wie sieht die Rankingverteilung deiner Seite aus?
    Kennst du die Rankingverteilung deiner Seite? Nur weil du mit Tools eine Steigerung der Sichtbarkeit festgestellt hast, bedeutet das nicht, dass diese sich auf den Traffic deiner Seite auswirken muss. Schaue dir die Rankingverteilung an und überprüfe, ob relevante Keywords in den vorderen Plätzen vertreten sind.
  31. Welche Verzeichnisse der Seite sind besonders stark?
    Viele Seiten haben Verzeichnisse, welche auch eine eigene Sichtbarkeit besitzen. Kennst du deine starken Verzeichnisse? Nutze diese, um die interne Verlinkung zu verbessern.
  32. Werden relevante Backlinks gemonitort?
    Einige Backlinks sind relevanter, als andere. Monitorst du diese Backlinks? Es ist wichtig, dass Backlinks gemonitort werden, da bereits kleine technische Fehler dafür sorgen können, dass sehr starke und wichtige Links wegfallen. Mit einem Monitoring können sowohl Linkgeber als Linkziel profitieren.
  33. Welche Wettbewerber gibt es im Bereich SEO?
    Als SEO musst du deine Wettbewerber kennen. Wer rankt zu ähnlichen Keywords? Es ist wichtig, dass Markt- und Konkurrenzanalysen durchgeführt werden um den Markt besser verstehen zu können, in dem sich Domain bzw. die eigene Marke befindet.
  34. Welche Seiten besitzen die meisten Backlinks?
    Kennst du dein häufigstes Linkziel? Wenn du weißt, welche Inhalte besonders häufig verlinkt werden, dann kannst du diese nutzen um schwächere Inhalte durch Backlinkpower zu stärken. Auch erfährst du so, welche Inhalte für deine Zielgruppe besonders interessant und relevant sind.
  35. Wie häufig werden die Seiten von der Suchmaschine gecrawlt?
    Wie häufig werden deine Seiten überhaupt gecrawlt? Als SEO musst du wissen, wie du Suchmaschine mit deinen Inhalten umgeht und wie häufig diese gecrawlt werden. In dem Webmaster Tools findest du relevante Informationen zu diesem Thema (im Bereich: Crawling).
  36. Welche Rankings haben die höchste CTR?
    Nur weil eine Seite zu einem bestimmten Keyword gut rankt, muss das nicht bedeuten, dass das Snippet auch wirklich geklickt wird. Schaue dir die CTRs von Keywords an, zu denen du bereits weit vorn rankst. Sind diese eher schlecht, dann optimiere beispielsweise die Descriptions (beispielsweise mit Call2 Actions) oder nutze Rich Snippets.
  37. Werden alte URLs auf neue URLs weitergeleitet?
    Teilweise kann es sei, dass URL Strukturen verändert werden müssen. Wenn alte Inhalte unter einer neuen URL vorhanden sind, dann müssen die alten URLs auf die neuen weitergeleitet werden. Dieses sollte mit dem Statuscode 301 umgesetzt werden.
  38. Wird das Google Authorship Markup genutzt?
    Wird Google+ genutzt? Falls ja, nutzt du dann auch das Google Authorship Markup? Falls du einen Google+ Account besitzt, dann kannst du diesen mit deiner Seite verknüpfen. Auch wenn du eine Google+ Seite hast, ist es möglich diese mit deiner Website zu verknüpfen.
  39. Welche Seiten verweisen auf die eigene Domain?
    Kennst du dein eigenes Backlinkprofil? Weißt du, welche Seiten auf deine Inhalte verweisen? Es ist wichtig, dass du dich intensiv mit deinem Backlinkprofil ausseinander setzt und du weißt, welche Seiten auf deine Seite verweisen.
  40. Gibt es in den Google Webmaster Tools Fehlermeldungen?
    Wenn du die Google Webmaster Tools nutzt, dann nutze diese regelmäßig. Sollte es Probleme oder Mitteilungen bzgl. deiner Seite geben, dann findest du diese hier.
  41. Gibt es Crawling Fehler auf der Seite?
    Kann die Suchmaschine alle deine Inhalte korrekt interpretieren, oder gibt es Fehler? Falls es Fehler gibt, dann wirst du voraussichtlich in den Webmaster Tools Fehlermeldungen erhalten. Der Vorteil ist, dass du in den Webmaster Tools bereits Hinweise erhältst, welche Seiten problematisch sind.
  42. Wird Crawling – und Indexbudget verschwendet?
    Doppelte Inhalte können wichtiges Crawling- und Indexbudget verschwenden. Achte darauf, dass nur die Inhalte gecrawlt werden, die auch wirklich von der Suchmaschine interpretiert werden sollen. Auch sollten nur die Inhalte in den Index aufgenommen werden, die auch wirklich wichtig und sinnvoll sind.
  43. Welche KPIs gibt es für SEO?
    An welchen KPIs orientierst du dich? Wichtig ist, dass auch im Bereich SEO KPIs vorhanden sind. Lege hier KPIs fest, die für deine Seite und dein Unternehmen relevant sind und monitor diese gesondert.
  44. Welche Keywords haben eine Chance ohne viel Aufwand weiter vorn zu ranken?
    Chancen-Keywords sind die Keywords, die bereits relativ weit vorn ranken und die mit nur relativ wenig Aufwand weiter nach vorn gebracht werden können. Kennst du deine Chancenkeywords? Falls nicht, dann solltest du diese ermitteln.

Social Media Marketing

  1. Wurden alle relevanten Brand-Accounts registriert?
    Social Media Accounts können meist nur einmalig registriert werden, daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich gleich zu Beginn relevante Markennamen in den sozialen Netzwerken sichern. Auch du solltest schauen, ob deine Marke noch in den sozialen Netzwerken registriert werden kann, sodass dich später nicht ärgern musst, dass diese bereits belegt sind.
  2. Zu welchen Zweck wird Social Media eingesetzt?
    Social Media Marketing ist ein Channel, welcher mehrere Funktionen haben kann. Wichtig ist, dass bereits sehr früh festgelegt wird, zu welchem Zweck Social Media genutzt wird. Geht es beispielsweise um Branding, PR, oder gar um Kundenbindung?
  3. Wer sind relevante Social Media Influencer?
    Nicht nur im Bereich SEO muss man sich mit der Materie und mit dem Markt beschäftigen, sondern auch im Social Media Marketing sollten Kenntnisse über Influencer vorhanden sein. Wer sind die Influencer in deiner Branche?
  4. Welches soziale Netzwerk performt am Besten?
    Mittlerweile gibt es einige soziale Netzwerke, doch nicht alle sind für deine Marketing-Strategie gleich relevant. Identifiziere relevante Netzwerke und lege für jedes soziale Netzwerk einen Zweck und KPIs fest, an denen der Erfolg der Marketing Strategie gemessen werden kann.
  5. Welche KPIs gibt es für Social Media Marketing?
    Um KPIs für einzelne soziale Netzwerke festlegen zu können, musst du erst einmal wissen, welche KPIs es für deine Social Media Marketing Strategie überhaupt gibt.
  6. Werden OG Tags für Facebook genutzt?
    OG Tags sind wichtig für die effiziente Nutzung von Content-Sharing in den sozialen Netzwerken. Damit Vorschaubilder und Beschreibungstexte in den sozialen Netzwerken auch wirklich optimal angezeigt werden können, sollten OG Tags genutzt werden. Falls eine inkorrekte Version bei Facebook angezeigt werden sollte, dann schau mal hier: Facebook Cache löschen
  7. Sind Facebook Ads sinnvoll?
    Facebook Ads können die eigene Social Media Strategie maßgeblich unterstützen. Es gibt diverse Möglichkeiten bei Facebook Werbung zu schalten. Welche das sind und viele weitere Artikel zum Thema Facebook Ads findest du bei Thomas Hutter.
  8. Welche Facebook Ads performen am Besten?
    Testen, testen, testen ist auch im Bereich Social Media sehr wichtig. Es gibt mittlerweile diverse Facebook Ads, die natürlich unterschiedlich performen werden. Find durch intensives Testen heraus, welche Werbeformen für dein Online-Projekt am geeignetsten sind.
  9. Werden Social Media Beiträge regelmäßig veröffentlicht?
    Social Media bedeutet Wert auf Qualität und Aktualität zu legen. Social Media Accounts, die bereits veraltet erscheinen, weil beispielsweise der letzte Posts bereits 5 Monate alt ist, sind für neue User eher uninteressant. Accounts, die aktuell sind und unterschiedliche Inhalte anbieten, sind dagegen eher interessant und werden häufiger gefolgt.
  10. Wurden Social Media KPIs für einzelne soziale Netzwerke genutzt?
    Da jedes soziales Netzwerk in der Regel eine andere Zielgruppe anspricht, sollte auch für die unterschiedlichen sozialen Netzwerke individuelle KPIs festgelegt werden. Diese helfen auch intern Redaktionspläne zielgruppenorientierter zu erstellen.
  11. Wird auf Mentions und Nachrichten von Usern eingegangen?
    Social Media ist unter anderem daher so beliebt, da Nutzer sehr einfach die Möglichkeit besitzen schnell mit Unternehmen in Kontakt treten zu können. Aus diesem Grund sollte besonders viel Wert auf Kundenmanagement in den sozialen Netzwerken gelegt werden.
  12. Werden unterschiedliche Inhalte für einzelne soziale Netzwerke veröffentlicht?
    Wie bereits im oberen Bereich beschrieben: Unterschiedliche soziale Netzwerke bedeutet: Unterschiedliche Inhalte und unterschiedliche Zielgruppenansprache! Achte darauf, dass du für jedes soziale Netzwerke individuelle Inhalte erstellst.
  13. Können Posts und Beiträge geplant werden?
    Nicht immer bleibt genügend Zeit für Social Media, auch wenn diese Disziplin eine sehr wichtige Rolle im Online Marketing spielt. Posts und Beiträge können mittlerweile mit Hilfe diverser Tools geplant werden, daher muss nicht immer alles in Echtzeit passieren.
  14. Werden Inhalte zur passenden Zeit veröffentlicht?
    Weißt du, wann deine Zielgruppe hauptsächlich online ist? Wann die beste Zeit ist um einen neuen Inhalt zu veröffentlichen? Hast du dir diesbezüglich überhaupt Gedanken gemacht? Finde heraus, wann deine Zielgruppe am häufigsten mit deinen Inhalten interagiert und nutze diese Information, wenn du neue Inhalte veröffentlichst.
  15. Sind die Beiträge authentisch?
    Beiträge, die nicht authentisch sind, fallen eher negativ auf. Achte bei der Veröffentlichung von Inhalten darauf, dass diese auch zu dem aktuellen Thema passen.
  16. Wie sehen die Verhältnisse von Bilder/Videos/Gewinnspielen/Umfragen und rhetorischen Fragen aus?
    Verhältnisse spielen auch im Bereich Social Media eine wichtige Rolle. So sollte es ein ausgewogenes Verhältnis von verschiedenen Content-Marketing-Strategien geben, welche in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.
  17. Wurde für jedes soziales Netzwerk eine eigene Zielgruppe definiert?
    Kann es sein, dass du in den unterschiedlichen sozialen Netzwerken unterschiedliche Zielgruppen bedienst? Du weißt es nicht? Dann solltest du das herausfinden, denn es ist wichtig die richtigen Zielgruppen zu kennen und zu definieren!
  18. Sind alle rechtlichen Hürden bei der Social Media Nutzung bekannt?
    Social Media Marketing bedeutet auch Verantwortung zu tragen und auch Rechtliches einzuhalten. Aus diesem Grund sollten vor Publizierungen und Veröffentlichungen alle rechtlich relevanten Aspekte geprüft werden.
  19. Gibt es entsprechende Landingpages für die veröffentlichten Inhalte?
    Du schaltest beispielsweise Facebook Ads und möchtest, dass deine User eine bestimmte Unterseite deiner Domain besuchen? Handelt es sich bei dieser um eine Landingpage, die entsprechend optimiert wurde, oder verschwendest du gerade dein Werbebudget, weil es keine Conversionmöglichkeit auf der Seite gibt?
  20. Passt die Frequenz der Social Media Aktivitäten?
    Zu häufig, oder eher zu wenig? Wenn es um die Frequenz von Social Media Veröffentlichungen geht, dann hilft nur testen. Finde heraus, wieviele neue Posts, Tweets, Shares deine Zielgruppe wünscht und richte dich entsprechend danach.
  21. Werden Conversions festgelegt und getrackt?
    Damit das Werbebudget optimal eingesetzt werden kann, müssen auch im Bereich Social Media Conversionziele definiert und diese auch getrackt werden. So kannst du herausfinden, wie effizient du dein Budget nutzt.
  22. Wird auf korrekte Rechtschreibung geachtet?
    Rechtschreibfehler wirken sehr unprofessionell, daher lies deine zukünftigen Posts stets gegen.
  23. Wie sieht das Verhältnis von Informationen / Werbung in den Veröffentlichungen aus?
    Natürlich soll der eigene Brand im Fokus liegen, dennoch sollte darauf geachtet werden, dass das Verhältnis von Posts zu Werbung akzeptabel ist und Nutzer auch informiert werden und Nutzer nicht nur Social-Media Werbung abonniert haben.
  24. Können Inhalte leicht in den sozialen Netzwerken geteilt werden?
    Social Media bedeutet auch, dass Inhalte, die sich auf der Brand-Domain befinden, leicht geteilt werden können. Achte darauf, dass User sehr einfach Content in den sozialen Netzwerken teilen können.

Sehr interessanter Artikel, den twitter ich kurz
E-Mail Marketing

Wichtig!
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  1. Sind die Betreffzeilen der E-Mails effektiv?
    Die erste Zeile, die gelesen wird, ist die Betreffzeile. Diese sollte sehr aussagekräftig sein und zum Klicken anregen. Teste unterschiedliche Betreffzeilen um herauszufinden, welche effizient performen.
  2. Werden E-Mail Adressen vertaggt?
    Weißt du über welches Formularfeld deine Newsletter-Abonnenten kommen? Nein? Warum nicht? Du solltest die E-Mail Adresse vertaggen, sodass du weitere relevante Informationen erhältst, von wo sich der Abonnent angemeldet hat. So kannst du später besser individuelle Angebote an deine Abonnenten versenden.
  3. Werden Formular-Felder getrackt?
    Weißt du, in welchem Schritt Abbrüche in der Newsletteranmeldung geschehen? Trackst du deine Formulare? Du solltest herausfinden, wie du deine Formulare so optimieren kannst, dass du möglichst hohe Aboraten erhältst.
  4. Wird auf korrekte Rechtschreibung Wert gelegt?
    Eigentlich sollte korrekte Rechtschreibung mittlerweile gar nicht mehr aufgeführt werden müssen, dennoch gibt es genügend Newsletter, in denen sich Fehler befinden. Fehler wirken sehr unprofessionell und können dazu führen, dass sich bereits vorhandene Abonnenten austragen.
  5. Wie hoch sind die durchschnittlichen Öffnungsraten?
    Prüfst du deine Öffnungsraten und kannst du Aussagen darüber treffen, wie erfolgreich deine letzte Newsletteraktion war? Nein? Wieso nicht? Prüfe, wie häufig deine E-Mails überhaupt geöffnet wurden.
  6. Werden in den E-Mails Schwerpunkte gelegt?
    E-Mails sollten festgelegte Ziele haben, daher sollte in jeder E-Mail Schwerpunkte festlegt werden, auf die inhaltlich hingearbeitet werden. Sie dienen als eine Art Leitfaden sowohl für den Ersteller, als auch für den Leser.
  7. Wurden für das E-Mail Marketing KPIs festgelegt?
    Für jede Online Marketing Disziplin sollten KPIs festgelegt werden (die immer individuell sind), daher auch für das E-Mail Marketing. Welche KPIs hast du für deine E-Mail Marketing Strategie festgelegt?
  8. Werden für jede Newsletter-Aktion Ziele festgelegt?
    Möchte man im E-Mail Marketing durch Strategie erfolgreich sein, dann benötigt man vorher festgelegte Ziele. Diese Ziele sollten auch für einzelne E-Mail Marketing Aktionen definiert werden.
  9. Werden Kanäle miteinander verknüpft?
    E-Mail Marketing bietet de großen Vorteil, dass man in dieser Disziplin Kanäle miteinander verknüpfen kann. So können in einer E-Mail beispielsweise Hinweise auf die App, das Social Media Gewinnspiel, das neueste Video, oder aber auch die neue Content Marketing Strategie enthalten sein.
  10. Werden die E-Mails zu passenden Zeitpunkten versendet?
    Wann haben deine E-Mails die höchste Öffnungsraten? E-Mails sollten zu Zeitpunkten verschickt werden, zu denen deine Zielgruppe sie auch erhalten und lesen kann. Finde heraus, wann deine E-Mails am häufigsten gelesen werden und versende diese dann entsprechend.
  11. Gibt es Follow-Up E-Mails?
    Nutzt du Follow-Up E-Mails? Wenn sich beispielsweise Interessenten in deinen Newsletter-Verteiler eingetragen haben, dann kannst du denen zu einem beliebigen Zeitpunkt eine Follow-Up E-Mail schicken und z.B. auf eine Rabatt-Aktion aufmerksam machen. Nutze diese Follow-Up E-Mails für deine E-Mail Marketing Strategie.
  12. Werden rechtliche Aspekte beachtet?
    Im E-Mail Marketing spielt auch der rechtliche Bereich eine große Rolle. Informiere dich ausreichend darüber, welche rechtlichen Regelungen im E-Mail Marketing wichtig sind!
  13. Werden E-Mail Adressen geclustert?
    Kannst du E-Mail Adressen clustern, oder behandelst du jede E-Mail Adresse “gleich”? Baue dir Cluster auf, die dir bei deiner E-Mail Marketing Strategie helfen. Zum Beispiel könntest du folgende Cluster nutzen: Alter, Interessen, Geographie..je nachdem, welche Informationen du besitzt.
  14. Werden einzelne Zielgruppen definiert?
    Unterschiedliche Tags bedeutet unterschiedliche Cluster, was wiederum bedeutet: unterschiedliche Zielgruppen. Je mehr Informationen du zu einer E-Mail Adresse besitzt umso besser kannst du Zielgruppen definieren. Erstelle für deine Strategie entsprechende Zielgruppen und betrachte diese gesondert.
  15. Werden E-Mails personalisiert?
    Wer Standard-E-Mails versendet, der brauch sich nicht wundern, wenn diese nicht erfolgreich sind. Personalisiere deine E-Mails, bevor du diese versendest.
  16. Werden die E-Mails auf Smartphones korrekt dargestellt?
    Mobile wird immer wichtiger, auch für deine E-Mail Marketing Strategie. Achte darauf, dass deine E-Mails auch auf dem Smartphone korrekt dargestellt werden können.
  17. Wird nur ein Ziel per versendeter E-Mail verfolgt?
    Pro E-Mail sollte es nur ein Ziel geben, was mit dieser jeweiligen E-Mail erreicht werden soll. Diese E-Mail sollte schlank sein und nur die wichtigsten Informationen erhalten.
  18. Werden E-Mails zu häufig versendet?
    Auch im E-Mail Marketing spielt die Frequenz eine wichtige Rolle. Sind deine Newsletter-Abonnenten genervt, weil du Ihnen zuviele E-Mails schickst, dann werden sie deinen Newsletter abbestellen. Achte auf die richtige Frequenz.
  19. Sind die versendeten E-Mails optisch ansprechend?
    Auch die Optik spielt im Bereich E-Mail Marketing eine große Rolle. Sind deine E-Mails optisch ansprechend?

Content Marketing

  1. Werden bereits veraltete Inhalte aktualisiert?
    Content Marketing bedeutet auch, dass Wert auf die Qualität des bereits erstellten Contents gelegt wird. Aktualisiere diesen regelmäßig, sodass deine Leser immer auf dem Laufenden bleiben können.
  2. Welche KPIs wurden für das Content Marketing festgelegt?
    Auch das Content Marketing benötigt KPIs. Lege auch hier individuelle KPIs fest, die dir helfen den Erfolg deiner Content-Marketing-Strategien zu messen.
  3. Wird Content zielgruppenspezifisch erstellt?
    Content kann allgemein gehalten werden, oder aber auch auf bestimmte Zielgruppen abgestimmt erstellt werden. Erstelle deinen Content sehr detailliert für deine verschiedenen Zielgruppen. Einen sehr ausführlichen Artikel zu dem Thema “Content-Marketing” findest du hier bei SEM-Deutschland.de.
  4. Wirken die Inhalte optisch ansprechend?
    Auch das Auge spielt im Bereich “Content Marketing” eine große Rolle. Optisch ansprechende Inhalte werden meist häufiger konsumiert.
  5. Wird Content regelmässig erstellt?
    Regelmäßig neu eingepflegter Content signalisiert deinen Lesern, dass du Wert auf Aktualität legst und dich um deine Inhalte kümmerst. Zudem baust du dir so im Laufe der Zeit eine Leserschaft azuf.
  6. Findet Content Marketing in Absprache mit der Webanalyse und den Bereichen SEO/SEA/Social Media statt?
    Content Marketing sollte in Absprache mit anderen Abteilungen stattfinden, da so das volle Potential ausgeschöpft werden kann.
  7. Werden die Inhalte zielgruppenorientiert erstellt?
    Passen deine Inhalte zu deiner Zielgruppe, oder schreibst du eher allgemein, sodass die Inhalte thematisch nur halbwegs passen? Der Content deiner Seite sollte zielgruppenorientiert erstellt werden, sodass sich deine Zielgruppe vollends mit diesem identifizieren kann.
  8. Werden Ziele für den erstellten Content definiert?
    Nicht nur Content Marketing an sich sollte messbare Ziele haben, sondern auch jeder Content an sich. Stelle dir stets die Frage bei der Erstellung des Content zu welchem Zweck du diesen erstellst.
  9. Wird die Interaktion mit den Inhalten gefördert?
    Gehst du bei deinen Inhalten auf deine Leser ein, oder schreibst du eher distanziert? Fördere die Interaktion mit deinem Content durch gezielte Ansprache des Lesers.
  10. Werden die Inhalte angereichert?
    Content besteht nicht nur aus Wörtern, sondern auch aus zahlreichen anderen Elementen, wie Bilder und Videos.
    Reichere deine Inhalte durch zusätzliche Elemente an.
  11. Wird Wert auf Rechtschreibung gelegt?
    Zu guter Letzt auch hier: Achte auf die Rechtschreibung.

Affiliate Marketing

  1. Wann werden Provisionen ausgezahlt?
    Weißt du, wann deine Provisionen ausgezahlt werden?
  2. Wo liegen die Auszahlungsgrenzen?
    Partnerprogramme haben meist unterschiedliche Auszahlungsgrenzen. Hast du dich informiert, ab wann du deine Auszahlungen erhältst?
  3. In welcher Währung wird ausgezahlt?
    Weißt du, in welcher Währung deine Affiliate-Auszahlungen vorgenommen werden? Bist du über den Umrechnungskurs informiert?
  4. Wie hoch sind die Provisionen der genutzten Partnerprogramme?
    Hast du die unterschiedlichen Provisionsmodelle der genutzten Partnerprogramme miteinander vergleichen? Kannst du vielleicht woanders noch höhere Provisionen erzielen?
  5. Gibt es Staffelungen bei einem Partnerprogramm?
    Einige Partnerprogramme arbeiten mit sogenannten “Staffelungen”. Kennst du diese Staffelungsmodelle bei deinen Partnerprogrammen?
  6. Werden rechtliche Aspekte beachtet?
    Im Affiliate Marketing müssen auch rechtliche Aspekte beachtet werden. Bist du über rechtliche Hürden ausreichend aufgeklärt?
  7. Müssen Affiliate-Links aktualisiert werden?
    Gibt es Affiliate-Links, die mal wieder aktualisiert werden müssen? Häufig werden bei Umstellungen oder Änderungen Affiliate-Links nicht aktualisiert, daher solltest du stets auch diese überprüfen.
  8. Werden Affiliate-Marketing Aktionen getrackt?
    Hast du einen Überblick, wie erfolgreich deine Affiliate-Marketing Aktionen sind? Kennst du die CTRs, die entsprechenden Sales, die Stornierungsquoten und die Auszahlungen?
  9. Welche Affiliate Werbemittel performen am effizientesten?
    Welche Werbemittel performen bei dir am besten? Hast du schon mal getestet, welche Werbemittel besonders gut performern und welche eher suboptimal?

Suchmaschinenwerbung

  1. Gibt es entsprechende Landingpages?
    Wer Suchmaschinenwerbung schaltet, der sollte darauf achten, dass es auch entsprechende Landingpages gibt, auf die die Nutzer weitergeleitet werden. Gibt es keine Landingpages, dann kann es sein, dass das Budget sehr ineffizient genutzt wird.
  2. Werden Kampagnen sinnvoll getrennt?
    Das AdWords-Konto sollte eine sinnvolle Struktur besitzen, was bedeutet, dass thematisch ähnliche Inhalte in einer Kampagne (aber unterschiedlichen Anzeigengruppen) geclustert werden. Thematisch fremde Inhalte sollten in unterschiedliche Kampagnen eingeordnet werden.
  3. Werden Keywords ausgeschlossen?
    Wird wirklich nur auf relevante Keywords geboten? Kann es Sinn ergeben Keywords auszuschließen? Wenn ja, welche wären das?
  4. Sind Keywords in mehreren Kampagnen vorhanden?
    Identische Keywords sollten nicht im mehreren Kampagnen und Anzeigengruppen auftauchen. Achte aus diesem Grund darauf, dass Keywords sinnvoll eingeordnet werden.
  5. Sind alle Anzeigenurls aktuell?
    Häufig wird bei Änderungen, oder Umstellungen vergessen die Anzeigen-Urls zu aktualisieren. Achte darauf, dass die Anzeigen-Urls aktuell sind.
  6. Sind alle Keywordeinstellungen korrekt?
    Falsche Keywordeinstellungen können dafür sorgen, dass du dein AdWords Budget nur sehr ineffizient nutzt, da du auf Keywords bietest, die mit deinem Angebot nicht in Zusammenhang stehen.
  7. Wird ein Conversiontracking genutzt?
    Nur weil deine Anzeigen gut performen, bedeutet das noch lange nicht, dass du auch Gewinn erzielst. Weißt du, wieviele Nutzer über deine AdWords-Anzeigen konvertieren? Richte Conversiontrackings ein um genau das zu ermitteln.
  8. Gibt es KPIs für den Bereich SEA?
    Auch im Bereich Search Engine Advertising sind KPIs sehr wichtig um ermitteln zu können, wie erfolgreich diese Disziplin ist. Hast du für deine Strategie schon KPIs festgelegt?
  9. Werden korrekte und sinnvolle Keywords genutzt?
    Weißt du, auf welche Keywords du bietest? Handelt es sich bei diesen auch um sinnvolle Keywords, die für deine Conversionerfolg relevant sind? Du solltest darauf achten, dass du nur auf Keywords bietest, die für dich strategisch wichtig sind.
  10. Werden die Anzeigen durch zusätzliche Elemente angereichert?
    Mittlerweile können AdWords-Anzeigen noch mit wichtigen Informationen angereichert werden, wie zum Beispiel mit Bewertungen, Google Places, oder auch einer Telefonnummer. Nutze diese zusätzlichen Informationen um auf deine Werbung aufmerksam zu machen.
  11. Werden Call2Actions in den Anzeigen genutzt?
    Deine Anzeigen sollen geklickt werden, darum fordere deine Nutzer mit Call2Actions auf genau das zu tun und mit diesen zu interagieren. Sprich Sie an und zeig dein Angebot. Nutze dazu beispielsweise “Jetzt kostenlos informieren” oder “Jetzt gratis Angebot anfordern”.
  12. Gibt es mehrere Anzeigen in den jeweiligen Anzeigengruppen?
    Du solltest dich nicht nur auf eine Anzeige pro Anzeigengruppe verlassen. Verfasse mehrere Anzeigen und miss, welche die höchste CTR besitzt und am besten performt  (z.B. durch Conversions).
  13. Erscheinen die Anzeigen in den korrekten Netzwerken?
    Weißt du, in welchen Netzwerken deine Anzeigen erscheinen? Achte darauf, dass du die richtigen Netzwerke für deine Anzeigenschaltung nutzt.
  14. Wie hoch ist der durchschnittliche ROI?
    Oder auch simpel ausgedrückt: Wieviel gibst du bei Google AdWords aus und wieviel kommt dadurch wieder rein?
  15. Über welche Keywords kommt der meiste Traffic?
    Damit du strategischer Anzeigen schalten kannst, solltest du wissen, welche Keywords für deine Strategie am relevantesten sind. Über welche Keywords kommt der meiste Traffic und über welche Keywords werden die meisten Conversions getätigt? Gibt es da Überschneidungen?
  16. Kann die CTR noch optimiert werden?
    Gibt es Möglichkeiten, wie du die CTR deiner Anzeigen noch optimieren kannst?
  17. Wird das Budget sinnvoll eingesetzt?
    Einen sehr ausführlichen Artikel zu diesem Thema findest du hier:  AdWords – Mach mehr aus deinem Budget
  18. Ist der Zeitpunkt der Schaltung sinnvoll?
    Weißt du, wann der beste Zeitpunkt für die Schaltung deiner Anzeigen ist? Oft kann es sein, dass Anzeigen nur zu einer bestimmten Tageszeit geschaltet werden sollten (beispielsweise, wenn eine Telefonnummer in der Anzeige angegeben ist), daher solltest du dir überlegen, wann du genau deine Anzeigen schaltest.
  19. Wird auf Saisonalität entsprechend reagiert?
    Saisonalität spielt auch bei Google AdWords eine Rolle. Reagierst du entsprechend auf diese und änderst bzw. optimierst du deine Anzeigen und Kampagnen auf diese?
  20. Werden Budgets angepasst?
    Budgets sollten nicht statisch eingesetzt werden, sondern sollten an die Nachfrage angeglichen werden. Passt du deine Budgets an?
  21. Wurde Google AdWords mit Google Analytics verknüpft?
    Mit Hilfe von Google Analytics kannst du wichtige Zusatzinformationen erhalten, daher verknüpfe am besten dein AdWords- mit deinem Analytics Account.
  22. Gibt es einen intensiven Austausch mit dem Bereich SEO/Webanalyse?
    Die Abteilung Suchmaschinenmarketing sollte sich auch mit anderen Abteilungen absprechen. Achte darauf, dass genügend Transparenz vorhanden ist.

Webanalyse

  1. Welche Seiten sind die häufigsten Einstiegsseiten?
    Über welche Seiten gelangen deine Besucher hauptsächlich auf deine Seite? Kennst du diese?
  2. Welche Inhalte sind am beliebtesten?
    Welche Inhalte erfreuen sich der größten Beliebtheit? Kannst du daraus beispielsweise ableiten, was für deine Zielgruppe noch interessant sein könnte? Gibt es auf diesen Seiten Conversionelemente?
  3. Welche Seiten besitzen die häufigsten Absprungraten?
    Welche Seiten sind für deine Nutzer nicht interessant genug und sorgen dafür, dass diese deine Seite verlassen? Kannst du diese Seiten noch verbessern?
  4. Werden Conversions aus dem Bereich E-Mail Marketing /Social Media / AdWords getrackt?
    Findet auch für andere Abteilungen wichtiges Conversiontracking statt? Kann ermittelt werden, wie erfolgreich die verschiedenen Kampagnen sind?
  5. Wie hoch ist die durchschnittliche Besuchsdauer?
    Weißt du, wielange ein Besucher durchschnittlich auf deiner Seite bleibt? Hat sich dieser Wert in den letzten Monaten verbessert, oder eher verschlechtert?
  6. Werden wichtige Inhalte auf der Seite von den Nutzern erreicht?
    Du kennst sicherlich deine wichtigsten Seiten. Ist das bei deinen Nutzern auch der Fall? Können deine Nutzer deine wichtigsten Seiten überhaupt erreichen?
  7. Werden Conversionbuttons getrackt?
    Werden wichtige Elemente wie beispielsweise Conversionbuttons getrackt um zu ermitteln, wie gut die User Experience ist?
  8. Wie entwickelt sich der zielgruppenrelevante Traffic?
    Trennst du Brandtraffic vom organischen Traffic und clusterst du den organischen Traffic noch mal in Zielgruppentraffic und Suchmaschinentraffic?
  9. Werden rechtliche Aspekte beim Tracking beachtet?
    Kennst du dich mit den relevanten rechtlichen Aspekten des Trackings aus? Bist du in dem Bereich auf dem neuesten Stand?
  10. Wird die interne Suche ausgewertet?
    Weißt du, was deine Nutzer auf deiner Seite suchen? Weißt du auch, ob sie all das finden?
  11. Werden relevante KPIs für die Webananalyse genutzt?
    Welche KPIs sind dir im Bereich Webanalyse wichtig? Hast du diese mit in das Reporting aufgenommen? Gibt es überhaupt ein Reporting?
  12. Wie hoch ist der direct traffic auf der Seite?
    Wie hoch ist der Anteil der User, die wirklich genau deine Seite besuchen möchten? Der “direct traffic” ist ein guter Hinweis, welche Brandstärke deine Domain bereits besitzt.
  13. Wie sehen die Verhältnisse von Brand-/Referrer/Organisch-/ und Paid Traffic aus?
    Kennst du die Verhältnisse der verschiedenen Traffickanäle? Sind diese ausgewogen, oder gibt es Auffälligkeiten?
  14. Wurde der Tracking-Code auf allen wichtigen Seiten eingebunden?
    Hast du mal geprüft, ob der Tracking-Code auf allen wichtigen Seiten eingebunden wurde, sodass auch alle relevanten Conversions getrackt werden können?
  15. Werden Dashboards genutzt?
    Hast du immer alle relevanten Daten auf einen Blick, oder musst du dir diese mühsam zusammensuchen? Schon mal überlegt dir ein Dashboard einzurichten?
  16. Werden Benachrichtigungen / Alerts genutzt?
    Es gibt die Möglichkeit Alerts zu nutzen, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Hier findest du ein paar Beispiel: Benutzerdefinierte Benachrichtigungen. Überprüfe, ob Alerts für dich hilfreich sein können.
  17. Wird der „interne“ Traffic rausgefiltert?
    Traffic, den du selber verursachst, verfälscht deine Analyse-Ergebnisse. Filter deinen eigenen Traffic heraus, um valide Ergebnisse erhalten zu können.
  18. Wie hoch ist der mobile Traffic?
    Hast du auch den mobilen Traffic noch auf dem Schirm? Wie hoch ist dieser und ist dieser für dich relevant?
  19. Werden demographische Daten ermittelt?
    Welche demographischen Daten besitzt du von deinen Usern und kennst du auch die Daten für deine Zielgruppe? Wer sind deine Kunden und was zeichnet diese aus?
  20. Welche Zielgruppe befindet sich auf der Seite?
    Wie genau definierst du deine Zielgruppe und gibt es vielleicht sogar mehrere? Welche von den möglichen Zielgruppen konvertiert und welche interagiert eher?
  21. Trackst du auch Elemente, die nur indirekt Conversionelemente sind? (Formulare, Downloads..)? 
    Weißt du, wie sich Nutzer auf deiner Seite verhalten und weißt du, inwieweit Formulare genutzt werden?
  22. Über welche Endgeräte wird auf die Seiten zugegriffen?
    Weißt du, über welche Endgeräte deine Seite besucht wird? Wird auf all diesen Geräten deine Seite auch korrekt dargestellt?
  23. Wieviele Seiten werden im Durchschnitt angesehen?
    Hast du bereits ermittelt, wieviele Seiten im Durchschnitt angesehen werden? Das gibt die wichtige Hinweise, inwieweit thematisch ähnlich interessanter Content bereits vorhanden ist und ob die interne Verlinkung noch ausgebaut werden kann.
  24. Wurden Ziele definiert?
    Hast du auf deinen Seiten Ziele definiert, die du gesondert tracken möchtest?
  25. Aus welchen Ländern kommen die Nutzer?
    Bist du darüber informiert aus welchen Ländern deine Nutzer hauptsächlich kommen?
  26. Welcher Teil der Seite ist für die Nutzer hauptsächlich sichtbar?
    Teilweise gibt es immernoch Darstellungsprobleme auf unterschiedlichen Monitoren und Endgeräten. Hast du geprüft, inwieweit deine Seite für den Großteil deiner Leserschaft überhaupt sichtbar ist?
  27. Wie sieht das Verhältnis von New Visitor und Returning Visitor aus?
    Wie häufig kehren Besucher auf deine Seite wieder und wieviele neue Nutzer gewinnst du hinzu? Kannst du bereits von einer Leserschaft sprechen?

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Kevin Jackowski

Kevin Jackowski

Kevin Jackowski ist Online Marketing Experte und Gründer des Portals OnlineMarketingEinstieg.de. Er ist Fachautor, Mitglied im XOVI Expertenrat, Speaker und hält eigene SEO Seminare.
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